Plug-in-Hybrid (PHEV) erklärt: Vorteile, Technik und Reichweite
In diesem Beitrag erfährst du alles über die Technik, Reichweite und Vorteile moderner Plug-in-Hybrid-Autos. Wir klären außerdem die Frage, ob ein Voll-Hybrid oder Plug-in-Hybrid besser zu dir passt. Zudem erhältst du praktische Tipps zur optimalen Nutzung und wie du hohe Reichweite mit lokal emissionsfreiem Fahren kombinierst.
Was ist ein Plug-in-Hybrid?
Ein Plug-in-Hybrid (PHEV) nutzt zwei Motoren: einen Elektromotor und einen Verbrenner. Das Herzstück ist eine Lithium-Ionen-Batterie, die du extern per Ladekabel auflädst. Damit fährst du im Alltag bis zu 100 Kilometer rein elektrisch und lokal emissionsfrei. Auf Langstrecken übernimmt der Verbrennungsmotor automatisch. Diese Flexibilität macht Plug-in-Hybrid-Autos zur idealen Lösung für dich, wenn du pendelst, aber keine Angst vor leeren Akkus auf Reisen haben willst.
Welche Vorteile bietet dir ein Plug-In-Hybrid?
Die Vorteile von Plug-in-Hybriden sind besonders vielfältig, da sie das Beste aus beiden Welten verkörpern:
Bis zu 80 % deiner täglichen Wege legst du rein elektrisch zurück – perfekt für saubere Luft in Städten und einen CO2-freien Arbeitsweg.
Mit einem Plug-in-Hybrid sinken deine Betriebskosten erheblich, da Strom meist günstiger als herkömmliches Tanken ist.
Keine Reichweitenangst mehr – dank der Kombination aus Elektro- und Verbrennungsmotor bleibst du auch auf Langstrecken flexibel.
Erlebe lautlose Fahrten und das sofortige Drehmoment deines Plug-in-Hybrid-Autos für ein dynamisches Fahrerlebnis.
KI-gestützte Systeme optimieren automatisch deinen Energieverbrauch und passen sich effizient deinem Fahrstil an.
Durch das perfekte Zusammenspiel beider Antriebe und den hohen Wirkungsgrad des Elektromotors nutzt du verfügbare Energie optimal.
Profitiere vom Entfall der NoVA aufgrund minimaler CO2-Werte sowie von einem reduzierten Sachbezug von 1,5 % für Firmenwagen.
Voll-Hybrid oder Plug-in-Hybrid: Was ist besser?
Der Kauf eines Autos ist mit vielen Überlegungen verbunden. Soll es ein Voll-Hybrid oder doch lieber ein Plug-in-Hybrid sein? Erfahre, welche Innovation zu deinem Profil passt und entscheide basierend auf deinen Lademöglichkeiten:
Voll-Hybrid:
- Laden: Ein Voll-Hybrid lädt nur während der Fahrt durch Bremsenergie (Rekuperation). Du brauchst keinen Stecker.
- Reichweite: Elektrisches Fahren ist nur über sehr kurze Distanzen (zum Beispiel beim Anfahren) möglich.
- Zielgruppe: Wenn du keine Lademöglichkeit hast und primär Sprit im Stadtverkehr sparen möchtest, ist ein Voll-Hybrid passend für dich.
Plug-In-Hybrid:
- Laden: Du lädst den Akku an einer Steckdose oder Wallbox auf.
- Reichweite: Du kannst mit einem Plug-in-Hybrid bis zu 100 km rein elektrisch fahren.
- Zielgruppe: Wenn du Pendler bist, Zugang zu Ladelösungen hast und deinen Alltag emissionsfrei bewältigen möchtest, ist ein Plug-in-Hybrid das Richtige für dich.
Hilfreiche Tipps für deinen Plug-in-Hybrid
Nutze den CUPRA "3-Punkte-Check“, um die maximale Effizienz aus deinem Plug-in-Hybrid herauszuholen:
- Regelmäßiges Laden: Lade den Akku bei jeder Gelegenheit. Nur mit vollem Akku sparst du wirklich Geld.
- Batterie schonen: Heize oder kühle den Innenraum, während das Auto noch am Strom hängt. Das schont deine Batteriekapazität für die Fahrt.
- Vorausschauend fahren: Nutze die Rekuperation. Gehe früh vom Gas, damit der Motor Energie in den Akku zurückspeist.
Plug-In-Hybride bei CUPRA
Die e-HYBRID Modelle von CUPRA – darunter der Terramar, der Formentor, der Leon SP Kombi und der Leon – sind alle als Plug-in-Hybride konzipiert. Das bedeutet, dass du sie bequem an einer Wallbox zuhause oder an öffentlichen Schnellladesäulen aufladen kannst. Sie kombinieren die sportliche DANN der Marke mit der Effizienz eines modernen Elektroantriebs.
CUPRA Plug-in-Hybrid FAQs
Ja, du kannst deinen Plug-in-Hybrid auch ohne Aufladen fahren. Der Verbrennungsmotor übernimmt, wenn dein Akku leer ist. Da du jedoch das Gewicht der Batterie mitschleppst, steigt der Benzinverbrauch. Regelmäßiges Laden ist daher wirtschaftlich sinnvoll für dich.
Man sollte einen Plug-in-Hybrid so oft wie möglich aufladen. Als Faustregel gilt: Je öfters du lädst, desto seltener musst du tanken und kannst so viele Kilometer wie möglich rein elektrisch fahren. Lade dein Plug-in-Hybrid-Auto also immer dann auf, wenn das Auto länger steht, zum Beispiel über Nacht zuhause oder während der Arbeit.
Ein Plug-in-Hybrid lohnt sich besonders, wenn du täglich pendelst und dein Arbeitsweg innerhalb der elektrischen Reichweite liegt. Wenn du zusätzlich die Möglichkeit hast, zuhause oder beim Arbeitsgeber zu laden, maximierst du deine Ersparnis bei den Kraftstoffkosten.